Eva-Marie und Frank Staedler

(Oberreute)

Wir hatten eine Baustelle ohne Ärger. Das war sehr wohltuend, denn immerhin lebten wir während der knapp dreimonatigen Arbeiten auf engstem Raum im Haus.

Frank Staedler

(Oberreute)

Wir lernten unsere ZimmerMeisterHaus-Manufaktur - wie es der Philosophie der Vereinigung ZimmerMeisterHaus entspricht - als einen Partner mit zügig, gut und sauber arbeitenden, sehr angenehmen Mitarbeitern kennen, der auch mal Verantwortung übernahm, wenn mal was nicht ganz passte.

Ulrike Schlüter

(Castrop-Rauxel)

Als wir uns das Haus kauften, waren nur zwei Kinderzimmer vorhanden. Nach Tobias kamen die Zwillinge. Die ersten Jahre konnten wir diese noch in einem Zimmer unterbringen.
Aber nun sind sie so groß, dass jeder sein eigenes benötigt. Mein Mann und ich haben uns dazu entschlossen, das Haus aufzustocken und den oberen Bereich für unsere drei Kinder einzurichten. Für den Fall, dass alle Kinder mal ausziehen, können wir die Wohnung auch vermieten, da wir einen separaten Aufgang gleich miteingeplant haben.

Familie Plötner

(Herzogenaurach)

Für uns war es keine Frage der Wahl – durch den Zuzug unserer Großeltern war ein Gebäudeanschluss nötig.
Es schmerzte uns zwar anfangs, einen Teil von unserer Gartenfläche aufzugeben, doch nach eingehender Beratung war uns einfach klar, dass es die beste Lösung war. Und siehe da: der Anbau fügt sich so harmonisch ins Gesamtbild ein, dass man nie auf die Idee kommen könnte, dass es nicht von Anfang an so gewesen ist.